Samtpfote allein zu Haus

Auch Katzen verspüren einen Trennungsschmerz

(akz-o) Noch immer gelten Katzen oft als Einzelgänger, die ihre Menschen nur für gelegentliche Streicheleinheiten und als Dosenöffner brauchen. Im Vergleich zu Hunden gelten sie als weniger aufwendige Haustiere, mit denen man nicht Gassigehen muss und die auch mal längere Zeit allein bleiben können. Doch inzwischen belegen sogar Studien, dass vor allem Wohnungskatzen Probleme damit haben, von ihrer Bezugsperson getrennt zu sein.

 

Alleine bleiben?

 

Wie lange Katzen allein bleiben können, hängt neben ihrem Charakter auch von ihrem Alter ab, ob sie reine Wohnungskatzen sind, mit einem oder mehreren Artgenossen zusammenleben, und natürlich, wie ihr allgemeiner Gesundheitszustand ist. Je anhänglicher der Vierbeiner ist, desto weniger sollte man ihn allein lassen. Grundsätzlich jedoch gilt: Katzen sollten höchstens 48 Stunden ohne Beaufsichtigung sein. Je jünger  oder aber gesundheitlich eingeschränkter die Katze ist, desto kleiner wird auch der Zeitraum. In den ersten Wochen sollte man eine Katze nach Möglichkeit gar nicht allein lassen, bis sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnt hat!

Pheromone vermitteln der Katze „Entspannungs-Botschaften“, die zu einem Gefühl von Sicherheit führen, sodass sie das Alleinsein besser meistern kann. Foto: Feliway/akz-o

Behaglichkeit schaffen

Auch mit einer Katze kann man das Alleinbleiben üben, indem man mit wenigen Minuten beginnt und die Zeiten immer weiter ausdehnt. Damit es dem Vierbeiner gutgeht, sollten viele Kletter-, Beobachtungs- und Versteckmöglichkeiten vorhanden sein, genauso wie Kratzmöbel und Spielzeug. Damit Trennungsangst gar nicht erst entsteht, ist der Feliway Optimum Verdampfer hilfreich. Die effektive Komposition von Katzen-Pheromonen vermittelt der Katze „Entspannungs-Botschaften“, die zu einem Gefühl von Sicherheit und Ausgeglichenheit führen, sodass sie das Alleinsein besser meistern kann. Erhältlich bei Tierärzten, im Zoofachhandel und online. Mehr Infos unter www.feliway.de

 

BU oben: Damit es der Katze allein gutgeht, sollten viele Kletter-, Beobachtungs- und Versteckmöglichkeiten vorhanden sein. Foto: Feliway/akz-o

Bild unten: Um die Katze nicht aus der Ruhe zu bringen, wenn man in den Urlaub fährt, kann man mit Feliway Help! für eine entspannte Atmosphäre sorgen.

Foto: Feliway/akz-o

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Urlaub geplant?

Katzen sind Gewohnheitstiere und deshalb ist es meist am besten, wenn sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können, wenn Herrchen und Frauchen verreisen.  Eine Betreuung ist aber unerlässlich, die sich um Futter, Streicheleinheiten und eine saubere Katzentoilette kümmert. Dennoch können solche Veränderungen kurzfristig Stress auslösen.

Um die Katze nicht aus der Ruhe zu bringen, kann man mit Feliway Help! für eine entspannte Atmosphäre sorgen. Zwei Tage vor der Abreise eingesteckt, hilft der Verdampfer, Anzeichen von Stress bei Katzen für sieben Tage zu reduzieren.

 

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Katzen sind Gewohnheitstiere und deshalb ist es meist am besten, wenn sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können, wenn Herrchen und Frauchen verreisen. Foto: Feliway/akz-o

 

Foto unten: Damit Trennungsangst gar nicht erst entsteht, ist der Feliway Optimum Verdampfer hilfreich. Foto: Feliway/akz-o




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