Die Kaiser-Wilhelm-Brücke ist das Wahrzeichen der Stadt und das beliebteste Fotomotiv.
Foto: djd/www.wilhelmshaven-touristik.de/Rainer Ganske
In Wilhelmshaven liegen Meer und Museen nah beieinander
(djd). Der Herbst bringt Wilhelmshavens kontrastreiche Highlights zum Strahlen: Beim Spaziergang am Südstrand bekommen die Urlauber in der steifen Nordseebrise rote Wangen und der heiße Ostfriesentee schmeckt danach umso besser. Die tief stehende Sonne zaubert magische Lichteffekte auf die Kaiser-Wilhelm-Brücke, als größte stählerne Drehbrücke in Deutschland das Wahrzeichen der Stadt und das beliebteste Fotomotiv. Nur ein paar Schritte über eine der Brücken führen aus der Hafenstadt hinaus auf den sieben Kilometer langen Deich und zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Hier öffnet sich die endlose Weite bis zum Horizont. Die Urlauber können weit ausschreiten und tief durchatmen, in der Betrachtung des ewigen Spiels der Gezeiten versinken und den Möwen lauschen. Eine Wanderung in der salzigen Seeluft tut dem Körper und der Seele gut, gerade für gestresste Großstädter ist eine Auszeit an der herbstlichen Nordsee eine echte Frischzellenkur.
Im Küstenmuseum Wilhelmshaven erleben die Besucher hautnah, wie das Leben an der Nordsee früher war.
Foto: djd/www.wilhelmshaven-touristik.de/Dietmar Bökhaus
Von Fischern und Piraten
Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt oder wenn die Lust auf einen Stadtbummel mit Shoppingtour, kulturellen und kulinarischen Genüssen steigt, dann muss man die
Abwechslung in der lebendigen Wilhelmshavener Innenstadt nicht lange suchen. Direkt am Südstrand und am Bontekai reihen sich an der „Maritimen Meile“ fünf Erlebniswelten aneinander, die viel mehr
als Museen sind. Denn sie bringen den Besuchern die einzigartige Natur und Geschichte der Nordsee in interaktiven Inszenierungen näher. Das Küstenmuseum zeigt hautnah, wie die Menschen seit
Jahrtausenden den Sturmfluten trotzten und Deiche bauten, wie die einen vom Fischfang lebten und die anderen als Piraten auf Kaperfahrt fuhren. Im Aquarium unternehmen die Besucher einen
Tauchgang durch die Zeit, vom Urzeitmeer der Saurier bis zu quicklebendigen Seehunden, Rochen und Haien. Und das Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum entführt sie in die wundersame
Lebenswelt zwischen Ebbe und Flut.
Hafenwelten
Seit der Stadtgründung im 19. Jahrhundert ist Wilhelmshaven eng mit der Deutschen Marine verbunden. Davon erzählt das Deutsche Marinemuseum und lädt zur Besichtigungstour auf drei imposante Museumsschiffe sowie in ein U-Boot ein. Hautnah erleben die Landratten an Bord, wie die Soldaten lebten und arbeiteten und worin ihre Aufgabe im Wandel der Zeiten bestand.
Bis Ende Oktober ist auch noch Zeit, auf einer Hafenrundfahrt selbst in See zu stechen: Die große Rundfahrt mit der MS Harle Kurier führt in den Marinehafen, zu den Tanker-Löschbrücken und zum JadeWeserPort, Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen für die größten Containerschiffe der Welt.
Unter www.wilhelmshaven-touristik.de sind Einblicke zu finden.

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Der Wilhelmshavener Stadtpark lädt zum Flanieren im norddeutschen "Indian Summer" ein.
Foto: djd/www.wilhelmshaven-touristik.de/Rainer Ganske
Quelle: Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH, Wilhelmshaven
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