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Brillengläser-Check in der dunklen Jahreszeit


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Verkratzte oder schlecht entspiegelte Brillengläser als Risiko-Faktor

Gerade in den Morgen- und Abendstunden sorgen schlechtere Sicht- und Witterungs-verhältnisse im Herbst für ein erhöhtes Unfallrisiko. Hier lauern die Gefahren, insbesondere für Autofahrer auf dem Weg zur Arbeit und für Kinder auf dem Weg zur Schule. „Die Erfahrungen aus meinem eigenen Fachgeschäft zeigen, dass Brillengläser, die länger als 24 Monate im Gebrauch sind, in der Regel Oberflächenbeschädigungen aufweisen, die das optimale Sehen beeinträchtigen“, erklärt Hualde von MeinBrillenglas.de. In den meisten Fällen sind die Brillengläser einfach so sehr verkratzt und verschmutzt, dass das Sehvermögen beeinträchtigt wird. Gerade durch falsche Reinigung seien viele Brillengläser schon nach kurzer Einsatzzeit verkratzt.

 

Auch Brillengläser aus Glas sind nicht empfehlenswert. Darum würde ich fürs Autofahren grundsätzlich hochwertige Brillengläser aus bruchsicherem Kunststoff empfehlen.“ Und nicht zuletzt bei der Entspiegelung sollten Brillenträger keine Abstriche machen. „Ein Garant für klare Sicht sind sogenannte SuperEntspiegelungen, die Restreflexe auf der Brillenglasoberfläche auf ein Minimum reduzieren.“ Ersatzreifen, ja! Ersatzbrille, nein? - Das „Kuratorium Gutes Sehen e.V.“ empfiehlt die Zusatzbrille mit identischer Dioptriestärke – schon für den Fall das die Brille während oder vor der Fahrt beschädigt wird oder abhandenkommt. Hierfür können beispielsweise alte Brillengestelle genutzt werden, allerdings sollten auch hier die Gläser auf die richtige Sehstärke sowie auf Kratzer, Material, Entspiegelung überprüft werden.

 

 

 

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Winter-Check

Fazit: In die Winter-Checkliste für Brillengläser gehören: korrekte und aktuelle Sehstärke, Sauberkeit, Kratzerfreiheit, optimale Entspiegelung, Verwendung von bruchsicheren Kunststoffgläsern und eine Ersatzbrille mit identischer Dioptriestärke.


Tipps zur richtigen Brillen-Reinigung

 

Falsches Putzen der Brillengläser, beispielsweise mit Papiertaschentüchern, führt schnell zu Kratzern. Das Problem der Papiertaschentücher ist dabei nicht, dass die Oberfläche der Tücher zu rau wäre, eher im Gegenteil. Die glatte Oberfläche der Taschentücher reibt kleine Staubkörnchen auf Tuch und Brille über die Gläser und sorgt wie Sandpapier für kleinste Kratzer. Diese Problematik gilt ebenfalls für feuchte Brillentücher, die es in Super- und Drogeriemärkten gibt.

 

Microfaser-Tücher hingegen, wie sie oft beim Brillenkauf kostenfrei hinzu gegeben werden, nehmen die Staubkörnchen im Tuch auf und sorgen so für eine relativ kratzfreie Reinigung. Die besten Ergebnisse erzielt man mit der Vorreinigung mit warmen Wasser und Spülmittel, um Schmutz und Fettreste zu entfernen und anschließendem „polieren“ mit einem sauberen Microfasertuch. Sehr gute Ergebnisse erzielen auch Ultraschall-Reinigungsgeräte, die ebenfalls kleinste Schmutzpartikel von der Brille entfernen.

 

 

 


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Durchblick

Sonnenbrillen


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